Archiv für März 2012

Autopsiebericht 16.03.2012

Zwei, drei, nein sogar vier Dinge freuen mich derzeit.

Zum einen gibt es ein ausführliches Interview anläßlich der Nominierung meiner Geschichte “Tränensteine oder die Geschichte von Jack Headshot” zunm Vincent Preis. Zu lesen gibt es das hier: http://www.vincentvoss.de/wp-login.php

Hammermäßig freue ich mich über STORY CENTER 2011. In dem Band QUANTUM ist meine Geschichte “Die Maschine” erschienen, mein erster Ausflug in das Genre Steam Punk. Mal sehen, was sie so für Kritiken einfährt. Bestellen kann man hier: http://blog.pmachinery.de/2012/03/14/vatikan-unter-dampf-quantum-story-center-20111/

Freuen (?) kann ich mich auch darüber, dass ich zumindest noch keine Absage von RATPACK für den Schreib-um-dein-Leben-Wettbewerb erhalten habe. Nach deren Informationen werden jetzt noch die Kandidaten für die nächste Runde und die Gurken, die eine falsche Email-Addy hinterlassen haben telefonisch informiert. Ich bin nicht da! Zur Ausschreibung geht es hier lang: http://www.schreib-um-dein-leben.de/?page=anmeldung

Und ich freue mich, eine Geschichte für den Edgar Allan Poe-Wettberwerb beim BLITZ-Verlag eingereicht zu haben. Oh, Mann, ich wünschte, die Geschichte wird alle rocken!

“172,3” geht voran. Heute habe ich die Danksagung fertig geschrieben. War gar nicht leicht!

Autopsiebericht 06.03.2012

Zahlreiche Projekte finden nun endlich zu ihrem Ziel!

Fast im Ziel ist die Anthologie “Sherlock Holmes und das Druidengrab”, die im Fabylon Verlag erscheinen wird. Meine Geschichte “Stimmen aus dem Jenseits” befindet sich in guten Händen im Lektorat und Crossvalley Smith hat schon eine düstere Innenillustration angerfertigt. Link siehe hier: http://www.alisha-bionda.net/serien_reihen/sherlock_holmes_und_das_druidengrab.php

Meine Geschichte “Die Maschine” wurde in die Anthologie Story Center 2011 in dem Band “Quantum” aufgenommen. Sie soll noch im März bei p-machinery erscheinen, das Lektorat ist bereits abgeschlossen. Hier eine Übersicht der Geschichten:

Christian Künne: Treffen der Horizonte Enzo Asui: Senedo zu sein in barbarischen Zeiten Marianne Labisch: Eine bessere Welt? Steffi Friederichs: Fraternitas Sanguinis Vincent Voss: Die Maschine Christiane Gref: Futter für die Bestie Sven Klöpping: Der mechanische Diplomat Frederieke von Holzhausen: Das Kreuz ist der Schlüssel Frederic Brake: Quantum Achim Stößer: Die Mühlen Roms Angela Mackert: Kardinalrot

Ebenso vermeldet Sven Klöpping eintrudelnde Geschichten für das anstehende Projekt mit dem Titel “Megafusion”, auf welches ich sehr gespannt bin. Meine Geschichte “Bullet” hat mir schon beim Schreiben sehr viel Spaß bereitet. Ein echter Tritt in den Arsch, sozusagen.

Und kribbelig werde ich auch, weil der Erscheinungstermin von “Zwielicht III” immer näher heranrückt. Die Druckfahnen liegen vor, bisher habe ich mich noch nicht getraut, eine Geschichte der geschätzten Kollegen zu lesen. Hier mal ein who is who:

Antje Ippensen – Tintige alte Welt Marcus Richter – Rex nemorensis Vincent Voss – Wünsch dir was!

Abel Inkum – Die Nacht im Schacht Dominik Grittner – Der graue Raum Rainer Innreiter – Gestrandet! Torsten Scheib – Das Muschelmädchen Jakob Schmidt – Der Wintermann Christian Endres – Knochen erinnern sich Hanno Berg – Die neue Software Michael Schmidt – Zwei Seelen in einer Brust Lothar Nietsch – Edward Christian Weis – Bruder Lazarus Achim Hildebrand – Biedenbach Algernon Blackwood – Das Tal der Tiere (The Valley of the Beasts)

Artikel:

Oliver Kotowski – Der Wald als Ort des Bösen im Horrorfilm Daniel Neugebauer – Lovecrafts Reisetagebuch Björn Ian Craig – Wenn einem der Atem stockt! Eric Hantsch – Eine Blume der Dunkelheit Michael Schmidt und Elmar Huber – Vincent Preis 2010 Malte S. Sembten – Laudatio auf Frank Festa

Das echt umwerfende Cover findet sich hier: http://defms.blogspot.com/2011/12/zwielicht-3-vorschau.html

Yeah!

Zombie des Monats Februar

Der Zombie des Monats geht an… einen ehemaligen Bundespräsidenten, dessen Namen ich aus Angst vor seinen grausamen Anrufen hier nicht verraten möchte. Aber den Zombie hat er sich durch seine Hartnäckigkeit verdient, niemals aufzugeben und stupide seinem Opfer nachzujagen, egal wie viele Verfolger er hat. Zudem ist er jener Zombie, von dem am Filmset gesagt wird, er sei des Regisseurs Liebling. Als einfacher Statist hat er sich durch Mimik und Gestik hochgespielt und erhält dadurch zusätzliche Akteurszeiten. Er ist jener Zombie, der sich besonders glaubhaft auf seine Opfer stürzt und diese ausweidet. Jener, der glaubhaft ein subtiles Grauen verbreitet, wenn er mit seinen Händen tiefer und tiefer in den Eingeweiden eines sterbenden Landes… Pardon, Opfers wühlt und lustvoll Gedärme und Innereien verspeist. In einfachen Shoot ém-Produktionen taucht er mehrmals, Knochen nagend, den Kopf in fremde Leiber versenkt, auf, gerne auch als Anführer-Zombie. In Genre-Filmen, die sich Zeit für eine Vorgeschichte nehmen, wäre er ein optimaler Zombie-Wendehals. Im Drehbuch treusorgender Familienvater mit leidenvoller Mops-Physiognomie und nach der Zombifizierung einer jener brutalstmöglichen Zombies, die man sich als Zuschauer nur wünschen kann.